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Das Konzentrations- und Vernichtungslager Majdanek wurde von
der deutschen Besatzung am Stadtrand von Lublin, Polen, errichtet.

A 18-13
Erich Hartmann
Vernichtungslager Majdanek, Wachttürme und Mahnmal, in dem die
Asche der hier Ermordeten beigesetzt wurde
Gefangene u.a. aus der Sowjetunion,
Polen, Juden aus Ost- und Westeuropa, Politische;
Massenmorde durch Gaskammern
und Massenerschießungen; sieben Gaskammern, zwei Galgen, Krematorien;
errichtet
im Oktober 1941 unter der Bezeichnung »Kriegsgefangenenlager der Waffen-SS Lublin« (Majdanek war aber nicht als Kriegsgefangenen-, sondern von vorneherein
als Vernichtungslager geplant).
Mehrere Außenlager. Räumung des Lagers im Juli
1944, weil die Rote Armee heranrückte, Abtransport der Gefangenen u.a. nach
Auschwitz, alle Dokumente wurden vernichtet, die Gebäude samt dem großen
Krematorium in Brand gesteckt; die Gaskammern und ein großer Teil der
Gefangenenbaracken wurden nicht zerstört.
Anmeldungen bei der Direktion des Staatlichen
Museums in Majdanek, ul. Droga Meczennikow Majdanka 67, Polen 20325 Lublin,
Tel. 426-40, geöffnet täglich, außer am Montag und nach allen Festtagen, von
8-15 Uhr, Mai - September von 8-18 Uhr.
Erich Hartmanns Photographien
der Konzentrations- und Vernichtungslager:
Frühere Teile:
Teil I /
Teil II /
Teil III /
Teil IV
RealVideo:
Mord
- na europejskich Zydach
Polski naoczny swiadek transportu Zydow do Oswiecimia: "No,
pamietam (...) Przywiezli tych Zydkow... (...)"
Polnischer Augenzeuge der Judentransporte nach Auschwitz: "Also, ich erinnere
mich... Die Jiddchen wurden hergebracht..."...
hagalil.com
03-12-2009 |